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"Ich glaub, mich trifft der Schlag: Warum das Gehirn tut, was es tun soll, oder manchmal auch nicht" von Prof.Dr. Ulrich Dirnagl und Dr. Jochen Müller

Eigentlich hatte ich an dieser Stelle ein interessantes Buch über Hirn und Denkaktivitäten erwartet. Was genau tut eigentlich so ein Gehirn, und wie funktioniert es? Allerdings erwartete ich nicht einfach ein Sachbuch, denn in diesem Fall hätte ich jedes medizinische Fachbuch als Grundlage nehmen können. Zunächst sicherlich für den Einsteiger, später für den Fortgeschrittenen. Ich hätte Neurowissenschaften studieren können, wenn es mir um diese Art von Informationsaufbereitung gehen würde, doch, wenn ich ein Buch über das Gehirn lesen möchte, geht es eigentlich eher um so Abläufe wie, "wie funktioniert eigentlich...?" Es ging mir nicht um die Frage, was hinter bestimmten Erkrankungen oder Behinderungsbildern steckt. Dennoch überraschte mich das Buch, indem es genau das präsentierte. Es war ein Buch zum Thema "Hirn", aber auf eine andere Weise als erwartet.

Einblicke in Erkrankungen des zentralen Nervensystems Worum es bei dem Buch geht, ist weniger die Tatsache, wi…
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"Basiswissen: Autismus-Spektrum-Störungen bei Erwachsenen" von Andreas Riedel und Jens Jürgen Clausen

Mit dem Thema der Autismus-Spektrum-Störungen bei Erwachsenen beschäftigen sich Andreas Riedel und Jens Jürgen Clausen im Rahmen des Buches "Basiswissen: Autismus-Spektrum-Störungen bei Erwachsenen". Hierbei legen sie jedoch einen anderen Schwerpunkt als die meisten Bücher, denn über Autismus bei Kindern gibt es viele Bücher. Für oder über erwachsene Betroffene von Autismus-Spektrum-Störung gibt es hingegen wenig Informationen und somit auch weniger Beratungsangebote. Betrachtet man jedoch die (Auto)Biographien gibt es immerhin eine kleine Auswahl.
Worum es in diesem Buch geht  Dieses Buch jedoch versteht sich als Sach- und Fachbuch, welches Basiswissen vermittelt. Es geht dabei induktiv vor und beschreibt zunächst ganz allgemein, was Autismus eigentlich ist. Dabei differenzieren die beiden Autoren historisches. Hier differenzieren sie wie die Behinderung erstmals diagnostiziert wurde. Sie unterscheiden den so genannten Kanner vom Asperger Autismus, grenzen aber auch das Re…

Rehacare - Die Messe der verschiedenen Welten

Mein Besuch auf der Rehacare liegt nun schon fast zwei Wochen zurück und bislang habe ich mich an dieser Stelle noch nicht dazu geäußert. Das Ganze hat nicht etwa die Ursache, dass mir die Rehacare nicht gefallen hätte, sondern liegt vielmehr darin begründet, dass ich meine Eindrücke erst einmal verarbeiten und sortieren wollte.
Die Rehacare ist zunächst einmal eine Messe für Hilfsmittel, die sich an Menschen mit Behinderung richtet. Gleichzeitig ist es jedoch auch eine Messe, die sich auf Grund dieser speziellen Zielgruppe natürlich auch mit gesellschaftsrelevanten Themen dieser Zielgruppe beschäftigt. So war dieses Mal die Inklusion ein wichtiges Thema auf der Rehacare.


Besonderheiten und Individualkonzepte Natürlich gibt es bei dieser Zielgruppe immer wieder Besonderheiten: Eigentlich müsste jeder Mensch mit Behinderung nach einem individuellen Konzept versorgt werden. Das betrifft nicht nur so grundlegende Themen wie die Hilfsmittelversorgung. Es betrifft auch die individuelle Assis…

Alle fordern Inklusion und Integration: Ich fordere #TeilnahmestattTeilhabe

Das Thema Inklusion ist heute in aller Munde und in aller Ohren. Genau so wie das Thema Integration. Das eine bezieht sich auf Menschen mit Handicap, das andere auf Migranten. Tatsächlich haben die beiden Gruppen auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam, auf den zweiten jedoch umso mehr.
Inklusion und Integration als PolitikumTatsächlich geht es bei den Themen Inklusion und Integration für die meisten Politiker darum, sich zu profilieren, sich zu einem Thema zu äußern, das alle angeht und die wenigsten betrifft. Jeder will etwas über diese Themen sagen. Selbst gute Ideen umzusetzen, ist dabei keinesfalls die schlechteste Idee, ganz schlecht ist es jedoch, wenn man anstelle von Handlung nur durch Worte glänzt. Es erscheint mittlerweile so, als gäbe es bestimmte Themen, über die viel diskutiert wird. Die wenigsten der Diskussionsteilnehmer sind dabei vom Thema ihrer Diskussion tatsächlich betroffen. Die wenigsten Betroffenen nehmen an der Diskussion teil. Eigentlich ist es schade, denn …

Rehacare-Recherche: Ein fester Termin für alle im Reha-Sektor?

Da war sie nun also die Rehacare, der feste Termin im Reha-Sektor. Für jeden, der mit gehandicapten Menschen oder auch mit Senioren zu tun hat, scheint es ein alljährlicher Pflichttermin zu sein. Mindestens alle zwei Jahre sollte man aber schon vertreten sein, das gehört zum guten Ton.
Nun auch letzte Woche hatte die Rehacare nach Düsseldorf gerufen und alle strömten hin, das zumindest könnte man annehmen, wenn man sich die Massen gehandicapter Menschen ansieht, die einen schon am Hauptbahnhof in Düsseldorf erwarten. Überfüllung der Aufzüge, Rollstuhlfahrer und Anwender von Rollatoren und anderen Gehhilfen wohin das Auge blickt. Auf der Rehacare ist das nicht viel anders. Tatsächlich könnte man meinen, die Rehacare sei das Mekka der Menschen mit Behinderung. Alles ist barrierefrei und alle strömen hin. Doch so ist es nicht ...
Warum die Rehacare nicht der Mekka für Menschen mit Behinderung istDenn tatsächlich bedeutet Rehacare, viele Eindrücke, Lärm und Enge. Viele Menschen mit Einschr…

Recherchebesuch auf der Rehacare

Auch in diesem Jahr befinde ich mich wieder im Rahmen einer Recherche auf der Rehacare. Diese Messe geht vom 24. September bis zum 27. September 2014 und stellt Trends und Innovationen zu den Themen Pflegen und Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung. Zur Vorbereitung auf den Besuch der Rehacare nehme ich selbstverständlich auch an der Pressekonferenz am Montag, 22. September, teil.
Mutmaßlich großes Thema Inklusion?
Obwohl diese Pressekonferenz noch nicht stattgefunden hat, ist davon auszugehen, dass die Inklusion, die derzeit ein großes Thema ist, auch hier ein Schwerpunktthema sein wird. Ich bin also fest davon überzeugt, dass es in diesem Jahr auch um das Thema »Teilhabe von Menschen mit Behinderung« gehen wird. Dieses ist ein Thema, das auch meinem Auftraggeber sehr wichtig ist und das in jeder Ausgabe seines Magazins eine wichtige Rolle spielt, obwohl es nie ein Titelthema ist.
Warum das große Thema Inklusion nie ein Titelthema wird, obwohl es für alle relevant ist, ist schnell e…

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